Die Beziehung zwischen Prinz Harry, Prinz William und Prinzessin Kate hatte einen Haken. Nun geben Insider detaillierte Einblicke.

Welche Rolle Kate im Brüderstreit zwischen William & Harry spielt | BUNTE.de

Wann immer Prinzessin Kate (43), Prinz William (43) und Prinz Harry (40) zusammen aufgetaucht sind, war gute Laune vorprogrammiert. Eine Vorstellung, die heute undenkbar zu sein scheint. Denn was vor einigen Jahren noch als normal galt, ist heute längst überholt. Statt innigem Zusammenhalt herrscht kalter Krieg zwischen Prinzessin Kate, Prinz William und den Sussexes. In einer neuen Dokumentation auf “Royalty TV” sprechen nun mehrere Experten über die einst so besondere Beziehung des Trios. Und verraten dabei, welche Rolle Prinzessin Kate im Hinblick auf Prinz Harrys Neid auf William spielt.

Prinzessin Kate war die Frau, von der auch Harry träumte

“Sie hatten damals eine wirklich sehr, sehr enge Beziehung”, plaudert die britische Royal-Expertin Katie Nicholl aus dem Nähkästchen. Sie – damit sind Prinzessin Kate und ihr Schwager Prinz Harry gemeint. Die Ehefrau von Prinz William war für dessen Bruder stets mehr als nur eine Freundin. Sie war eine Vertraute, fast eine Schwester. Ja, sogar die Art von Frau, von der auch Prinz Harry träumte.

Zerstörte Herzogin Meghan das enge Band?

Prinzessin Kates großes Herz, ihr sportliches Wesen und ihre Eleganz eroberten nicht nur das Herz von Prinz William, sondern zeigten auch dem jüngeren Sohn des Königs, wohin die Reise gehen soll. “Prinz Harry wollte eine eigene Frau und Kinder und hat gesehen, was sein Bruder hat”, erklärt Royal-Korrespondentin Emily Andrews und ergänzt: “Und das wollte er auch.” Als Prinz Harry seine heutige Ehefrau Herzogin Meghan (43) traf, schien er am Ende seiner Suche zu sein.

Auch wenn für die Kritiker der einstigen “Suits”-Schauspielerin genau dieser Moment dazu geführt hat, dass die enge Beziehung zwischen Prinzessin Kate, Prinz William und Prinz Harry in die Brüche geht. “William, Catherine und Harry haben sehr eng zusammengearbeitet, aber dann kam die vierte Person ins Spiel”, betont Royal-Experte Dickie Arbiter spitz und fügt dann bissig hinzu: “Es war so, als würde man eine Katze zu Tauben setzen.”